Ratgeber

QR-Code für Speisekarte und Getränkeliste

Ein QR-Code am Tisch führt Gäste direkt zur digitalen Karte. Das spart gedruckte Karten und lässt sich schnell aktualisieren — vorausgesetzt, dahinter liegt eine gepflegte Seite.

Was du brauchst

  1. Eine Seite mit der Karte. Eine schlichte, mobil lesbare Webseite oder ein PDF mit fester Adresse.
  2. Einen URL-QR-Code auf diese Adresse. Halte den Link kurz, dann bleibt das Muster grob und scannt gut.
  3. Einen Aufsteller pro Tisch. Matt gedruckt, mit Rand um den Code.

Lesbar halten

  • Größe. Am Tisch reicht ein kleiner Code; die Faustregel steht im Ratgeber zur Druckgröße.
  • Matt statt glänzend. Lackierte Aufsteller spiegeln und scannen schlechter.
  • Alternative anbieten. Nicht jeder scannt gern. Eine gedruckte Karte als Rückfalloption gehört dazu.

Statisch genügt meist

Ändert sich nur der Inhalt der Karte, nicht die Adresse, bleibt der Code gleich — du pflegst nur die Seite dahinter. Ein statischer Code reicht also; warum das die haltbarere Wahl ist, steht im Ratgeber statisch oder dynamisch.

Bei Events: mehr als die Karte

Bei Feiern und Veranstaltungen steht am Tisch oft schon ein QR-Aufsteller. Denselben Platz kannst du nutzen, um Fotos und Videos der Gäste an einem Ort zu sammeln — was ein statischer Code nicht leistet.

Aktualisiert am 29. Juli 2026